er gibt deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen. — Psalmen 147:14
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen! — Matthäus 5:9

Author
Dr. Ernst Diehl
Zusammenfassung: Während wir in ein neues Jahr eintreten, vertrauen wir darauf, dass Gott unsere Grenzen sichert und für all unsere Bedürfnisse sorgt. Doch sind wir berufen, diesen göttlichen Frieden nicht nur zu empfangen, sondern ihn als Friedensstifter in unserem täglichen Leben aktiv zu teilen. Lasst uns Frieden in unseren eigenen Kreisen schaffen – am Arbeitsplatz und in unseren Häusern – damit Gottes Versorgung durch uns in eine zerbrochene Welt überfließen kann.
Während wir an der Schwelle eines neuen Jahres stehen, schwanken unsere Herzen oft zwischen der Hoffnung auf das Kommende und der Sorge vor dem Unbekannten. Doch die Heilige Schrift gibt uns etwas Solides, an das wir uns klammern können. Der Prophet Jesaja erinnert uns daran, dass Friede und Versorgung Hand in Hand gehen; Gott lässt es Seinem Volk nicht an dem fehlen, was es braucht. Unser himmlischer Vater ist der göttliche Architekt, der unsere Grenzen sichert und unser Leben mit dem „feinsten Weizen“ füllt. Wir treten dieses neue Jahr nicht mit leeren Händen an; wir sind geistlich erfüllt und sicher in Seiner Gnade.
Doch wir sollen diesen Frieden nicht nur bewahren; wir sind berufen, ihn zu teilen.
Matthäus erinnert uns daran: „Glückselig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ Ein Kind Gottes zu sein bedeutet, dem „Familiengeschäft“ beizutreten. Wir werden an Seinem Tisch gespeist, damit wir die Kraft haben, einer zerbrochenen Welt Heilung zu bringen.
Seien wir ehrlich: unsere Gebete sind vielleicht die einzige Möglichkeit, wie wir globale Konflikte wie in der Ukraine, Malaysia oder dem Sudan erreichen können. Wir können die internationale Politik nicht im Alleingang lösen, aber wir können Frieden innerhalb unserer eigenen Grenzen schaffen – am Arbeitsplatz und in unseren Häusern.
Am Arbeitsplatz, wenn ein Kollege mit einem Projekt zu kämpfen hat, nehmen wir uns die Zeit, ihnen zu helfen, auch wenn es technisch gesehen nicht unsere Aufgabe ist. Zu Hause in unseren Ehen können wir den spezifischen Frieden anbieten, nach dem unsere Ehepartner sich sehnen, und ihnen das geben, was ihnen fehlt.
Ehemänner: Viele Ehefrauen möchten einfach gesehen und gehört werden. Ihr könnt Frieden schaffen, indem ihr den Fernseher pausiert, um vollständig präsent zu sein und wirklich ihren Anliegen zuzuhören.
Ehefrauen: Euer Ehemann kämpft vielleicht mit unausgesprochenen Ängsten bezüglich der Versorgung der Familie. Ihr könnt Frieden schaffen, indem ihr ihm Respekt entgegenbringt. Wenn er sich konzentrieren muss, versucht, ihn nicht zu unterbrechen; lasst ihn stattdessen wissen, dass ihr euch bei ihm sicher fühlt und darauf vertraut, dass Gott ihm den Weg zeigen wird.
Dieses Jahr wollen wir uns an Gottes Versorgung sättigen, damit wir von Seinem Frieden überfließen können.
Was denkst du über "Das Familiengeschäft: Ein Vorsatz für den Frieden"?
Psalms 147:14 • Matthew 5:9
Die biblische Vision des Friedens ist weit robuster als die bloße Abwesenheit von Konflikt; sie ist eine strukturelle Realität, die die Kluft zwischen...
Psalm 147,14 • Matthäus 5,9
Abstract Dieser Bericht präsentiert eine umfassende theologische, exegetische und historische Untersuchung der intertextuellen Beziehung zwischen Psa...
Klicken Sie, um die Verse in ihrem vollständigen Kontext zu sehen.

