Die Kraft Des Friedens: Jenseits Von Schwertern Und Speeren

Dr. Ernst Diehl

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Dr. Ernst Diehl

Zusammenfassung: Als Christen sind wir berufen, Botschafter des Friedens zu sein und die Botschaft des Friedens überallhin zu tragen, wohin wir gehen. Wahrer Friede kommt aus unserer Beziehung zu Gott und hängt nicht von äußeren Umständen ab. Wenn wir Herausforderungen begegnen, müssen wir unsere Kämpfe Gott übergeben und auf Seinen Sieg vertrauen. Die Geschichte von David und Goliath erinnert uns daran, dass der Herr für uns kämpft, und unsere Aufgabe ist es, Ihm zu vertrauen und in jede Situation Frieden zu sprechen. Lasst uns uns auf die Kraft Gottes und Seinen Frieden verlassen, um Leben zu verwandeln und einer Welt in Not Hoffnung zu bringen.

In einer Welt voller Kämpfe und Konflikte ist es für uns unerlässlich, uns daran zu erinnern, dass unser Heil nicht durch irdische Mittel kommt. Die Kämpfe, denen wir im Leben gegenüberstehen, können nicht allein durch die Stärke von Schwertern und Speeren besiegt werden. Stattdessen wirkt eine höhere Macht – eine Macht, die das Physische übersteigt.

Als Nachfolger Christi sind wir berufen, Botschafter des Friedens zu sein. So wie Jesus Seine Jünger anwies, jeden Haushalt mit den Worten zu grüßen: „Friede diesem Haus,“ sollten auch wir die Botschaft des Friedens überallhin tragen, wohin wir gehen. Doch was bedeutet dieser Friede?

Friede ist nicht bloß die Abwesenheit von Krieg oder Konflikt; er ist eine tief verwurzelte Harmonie, die aus unserer Beziehung zu Gott entspringt. Es ist ein Zustand der Ruhe, der alles Verstehen übersteigt. Dieser Friede hängt nicht von äußeren Umständen ab, sondern entspringt einem unerschütterlichen Vertrauen in den Herrn.

Wenn wir auf Herausforderungen und Schwierigkeiten stoßen, ist es unsere natürliche Neigung, uns auf unsere eigene Stärke und unsere eigenen Ressourcen zu verlassen. Doch müssen wir uns daran erinnern, dass wahrer Sieg darin liegt, unsere Kämpfe Gott zu übergeben. Er ist es, der für uns kämpft und Befreiung bringt.

Die Geschichte von David und Goliath im Alten Testament dient als mächtige Erinnerung an diese Wahrheit. David, ein junger Hirtenjunge, stand einem scheinbar unbesiegbaren Riesen mit nichts als einer Schleuder und einem Stein gegenüber. Doch wusste er, dass seine Stärke nicht von seinen Waffen, sondern vom Herrn kam. Mit unerschütterlichem Glauben erklärte er: „Die ganze Versammlung soll erkennen, dass der HERR nicht durch Schwert und Speer rettet.“

Ebenso sind wir in unserem eigenen Leben mit Goliaths konfrontiert – Situationen, die unüberwindbar erscheinen. Doch sind wir in unseren Kämpfen nicht allein. Der Herr kämpft für uns, und Sein Sieg ist gewiss. Unsere Aufgabe ist es, Ihm zu vertrauen, in jede Situation Frieden zu sprechen und zu glauben, dass Er alles zu unserem Besten wirken lässt.

Heute wollen wir uns daran erinnern, dass unser Heil und Triumph nicht durch menschliche Macht oder irdische Waffen kommen. Stattdessen wollen wir uns auf die Kraft Gottes und den Frieden verlassen, den Er schenkt. Wenn wir hinausgehen, mögen unsere Worte und Taten ein Zeugnis Seines Friedens sein, die Leben verwandeln und einer Welt in Not Hoffnung bringen.